06.01.2017 - Unseliger Knochenkrebs: Ein Unglück kommt selten allein

Innerhalb von wenigen Tagen bekamen wir von zwei unserer Hunde die Meldung, dass sie an Knochenkrebs erkrankt sind.

 

cromo 2 250Cromo cromo 1 250CromoCromo hinkte immer mal wieder, ohne dass die Tierärzte einen medizinischen Grund dafür fanden. Umso schlimmer war es dann, also die Diagnose klar wurde: Knochenkrebs.
Am 06.12.2016, wenige Wochen vor seinem zehnten Geburtstag, erlöste Frauchen Steffi Cromo von seinen Schmerzen und immer noch wird er schmerzlich in der ganzen Familie vermisst.

 

 

 

exe 250Lily Rose - ExeWenige Tage vor Weihnachten bekamen dann Pat und Peter die gleiche Diagnose für ihre Lily (Exe). Doch in diesem Fall empfahlen die Tierärzte die Amputation des betroffenen Hinterbeins, da trotz sehr ausgiebiger Untersuchungen keinerlei Metastasen entdeckt wurden. Als Alternative dazu wäre auch für Lily nur die Euthanasie geblieben, weil der Knochen nicht mehr lange gehalten hätte.
Nach intensiven Diskussionen und sehr verantwortlichen Überlegungen, was für und gegen die Amputation spricht, haben sich Pat und Peter für die Amputation entschieden, die daraufhin am 27.12. vorgenommen wurde.
Inzwischen geht es Lily schon wieder richtig gut, sie bewegt sich beeindruckend sicher auf ihren drei Beinen und die Wunde ist gut verheilt. Jetzt können wir alle nur noch hoffen, dass der Tumor nicht doch noch gestreut hat. Toi, toi, toi!