30.05.2017 - Besuch bei Hakuna in der Schweiz

thumb 0P8A7993 2HakunaAuf thumb 0P8A8088 1So ist Hakuna schon bei uns durch den Garten gerast - wie sich die Bilder gleichenin die Schweiz! Auf nach Schaffhausen! Wir mussten einfach mit eigenen Augen sehen, wie sich Hakuna eingelebt hat und ob sich die buchstäbliche Schweizer Langsamkeit nach fünf Wochen schon auf sie auswirkt. Ergebnis: Warum hätte sie sich in diesem Zuhause nicht einleben sollen? Und: Die Schweizer Langsamkeit gibt es gar nicht, jedenfalls nicht bei Hakuna. Hakuna ist immer noch der gleiche Blitz und hält das Haus Homberger auf Trab.

Wir verlebten mit Hakuna und ihren Leuten einen wunderschönen Tag und haben uns rundherum wohlgefühlt. Und wir haben die Zeit auch sinnvoll genutzt: Wir bekamen einen oberflächlichen, aber sehr ansprechenden Eindruck von Schaffhausen, Fianna brachte Hakuna bei, wie man Nachbarn verbellt und Hedda zeigte ihr, wie man Blumenbeete dem Erdboden gleichmacht. Man sieht, wir haben rundum einen guten Eindruck hinterlassen und selbst schöne Eindrücke gewonnen. So sieht ein erfolgreicher und erinnerungswürdiger Besuch aus.

Am wichtigsten aber war, dass die beiden Schwestern ein Herz und eine Seele waren, ein A... und ein Kopf, und fast ohne Unterlass gespielt, getobt und geblödelt haben. Woher nehmen diese Zwerge nur eine solche Energie?

Wir freuen uns außerordendlich über das tolle Zuhause von Hakuna und hätten es nicht besser treffen können. Es spricht alles dafür, dass Hakuna das genauso sieht.