09. - 13.01.2020 – Engadin 3.0

0P8A0458 1 250Winterwonderland im EngadinIm 0P8A0271 1 250Fianna mit ihren Kindern im Glück. Von links: Hedda, Hallodri (Nando), Hakuna, Fiannadritten Jahr in Folge waren wir Anfang Januar zu Besuch bei Hakuna in Samedan.

 

0P8A0598 1 250Hedda und Hakuna - Ein A..., ein KopfSchließlich 0P8A0393 1 250Nandogibt es, laut Kästner, nichts Gutes, außer man tut es. Und aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Deswegen ist der Besuch bei Hakuna in Samedan schon zu einer Art unverzichtbarem Ritual geworden. Dieses Mal waren zur allseitigen Freude Nando (Hallodri) und seine Leute mit von der Partie. Dafür hatte es heuer weniger Schnee, was nicht bedeutet, dass es nicht genug gewesen wäre, um richtige Wintergefühle zu entwickeln und die Hunde sich an die Grenzen ihrer Kondition toben zu lassen. Dazu kam das alljährige Kaiserwetter mit durchgehend blauem Himmel. Ein Highlight war für uns alle ein Höhenspaziergang auf dem Muottas Muragl, der uns auf fast 2600 m brachte und Ausblicke bescherte, die selbst in einem eingeschworenen Flachländer schieres Entzücken auslösen muss.

0P8A0614 1 250FiannaDie knapp vier Tage im Engadin waren der ideale Einstieg in ein erwartungsgemäß wieder ziemlich reichhaltiges Jahr: ruhen, lesen, spazieren und herumtoben, gehaltvoll und gediegen essen,  gehaltvoll und stilvoll trinken, Hunde kraulen und dabei tiefschürfend plaudern und flache Witze herumreichen. Der Volksmund bezeichnet so etwas als reinen Spaß an der Freud‘. Der Spaßverderber Schiller meint dazu: „Noch keinen sah ich glücklich enden / auf den mit immer vollen Händen / die Götter ihre Gaben streu’n.“  Dem sehen wir nach diesem Wochenende ganz entspannt und gelassen entgegen.

 Wir haben in diesen Tagen so viele schöne Bilder gemacht, dass selbst nach mehrmaligem Aussuchen immer noch eine große Menge übriggeblieben ist. Und da die Auswahl so schwer fiel, sind die meisten davon auch hier gelandet. Aber seht selbst: