13.10.2011 - Nachzuchtbeurteilung des F-Wurfs

Der F-Wurf zur NachzuchtbeurteilungAm 13. Oktober trafen sich fast alle Knirpse vom F-Wurf zur Nachzuchtbeurteilung in Schweitenkirchen. Nur Ferdi fehlte umzugsbedingt. Wenn uns nicht alles täuscht, hat das Treffen nicht nur uns viel Freude bereitet. 

 

 

Kurz nach 9 Uhr geht Fianna, sozusagen als Vorführhund, als erste in den Ring, um sich der Körmeisterin Brit Wuchert zu stellen, dann folgen die kleinen Herrchen und zum Schluss die Dämchen der Effs. 

Die Körmeisterin hatte nicht viel auszusetzen. Alle waren beim Messen und bei der Erscheinungsbild-Beurteilung zugänglich und unproblematisch, selten etwas störrisch, aber vor allem friedfertig wie die Täubchen. Bei der Begutachtung des Gangwerks hatten die Leinenführer traditionell mehr Probleme als die Vorgeführten, was zu der einen oder anderen Zusatzrunde führen musste, weil die Gutachterin partout nicht erkennen konnte, ob es sich bei den Schauobjekten um Hunde, Vögel oder einem Zwischenstadium von beiden handelte.

Als es dann ans Spielen und Toben ging, zeigten die Effs, dass es sich bei ihnen weder um das eine noch um das andere handelte, sondern um die Synthese von beiden, um Flughunde nämlich. Jetzt waren sie richtig in ihrem Element - bis auf Franz, der schon im Welpenparadies gerne mal den (allerliebenswürdigsten!) Stehgeiger gegeben hat und somit hier in Schweitenkirchen als einziger mit der Temperamentsnote ruhig aus dem Ring ging.

Puppe und Kette waren für alle kein Problem, nur die Herangehensweise entsprach erwartungsgemäß dem Naturell, einer mit langer Nase und einem Bein auf Rückzug gestellt, der andere mit Fanfarenstoß und Überwältigungsstrategie. In der Menschengruppe zeigten auch alle überwiegend Neugier und dass die Effs ein Haufen ausgewiesener Philanthropen ist, was dem partiell misanthropischen Chef des Hauses ein gewisses Alleinstellungsmerkmal beschert ...

So gab es tatsächlich für die Körmeisterin und die Anwärterin Sabine Jacobs nicht viel zu bemängeln - wenn man von der teilweise kreativen Markengestaltung der Effs mal absieht: vom Markenmonster, das bei der Farbausschüttung mitten in der Flugrichtung des Eimers gestanden haben musste, bis zum Markenabstinenzler, der den Schminktermin verschlafen haben muss, ist alles vertreten, was ja auch irgendwie die angestrebte genetische Vielfalt widerspiegelt, oder?

So sind wir denn mehr als zufrieden mit dem, was wir gesehen haben und sind rundum glücklich mit unserem F-Wurf. Vor allem das über alle Hunde erkennbare freundliche Wesen, ihr Temperament und ihre Lebens- und Arbeitsfreude haben wir so durchgängig noch nicht gehabt.

Wir danken euch allen, die ihr gekommen seid und vor allem danken wir Neros (Floris) Leuten, die einen ganzen Tag in der Hochsaison ihr Hotel im Stich ließen, nur um mal eben 500 Kilometer von der Mosel anzureisen, um ihren Kasper ein paar Runden in der Manege drehen zu lassen. Das macht uns wirklich glücklich.
Danke auch an Christian Heller, der den Vater der Bande zum Familienfest beisteuerte und danke auch an Anouk, die, der ultimativen Abwesenheit von Mama Franzi Rechnung tragend, die Mutterrolle übernahm, was ihr ja schon als zusätzliche Milchspenderin in der Welpenstube nicht schwer gefallen war. Sowas ist für Anouk eine Herzensangelegenheit. 
Und dann sagen wir noch ganz herzlich Dankeschönden angereisten "Ehemaligen" und "Anhänglichen", also einfach denen, die unserer Einladung gefolgt sind, um sich unseren F-Wurf anzusehen. Treue Seelen sind das Salz in der Züchtersuppe. Danke!

 

 

familie g
Der F-Wurf in Schweitenkirchen. Von links: Fine, Felix, Franz, Fianna, Frenzy, Nero (Flori), Paul (Fado), Fetzer jr., Fanni und Franzi (Franca). Vorne Ersatzmama Anouk und Papa Fetzer

 

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