25.02.2013 - Fianna und Fanni gemeinsam beim HD-Röntgen

HD-AufnahmeAm Montag, den 25.02.2013 trafen wir uns gemeinsam mit Fanni und ihrem Frauchen zum HD-Röntgen in Dachau. Paul, der ebenfalls mit angemeldet war, musste leider kurzfristig aufgrund der Erkrankung seines Herrchens absagen.

Fianna muss als erste ran und wird ins Sprechzimmer gebracht. Nach einem kurzen Gesundheitscheck gleitet sie geschmeidig ins Reich der Träume. Für uns ist das ein saublödes Gefühl, haben wir doch die letzte Narkose im September unserer Franzi geben und sie dann ins Reich der ewigen Träume entlassen müssen. Aber ohne geht es halt nicht.
Die Prozedur ist uns schon altbekannt: der Hund wird auf dem Rücken auf den Röntgentisch gelegt, die Tierärztin zieht und schüttelt die Hinterläufe, und schon ist das Bild im Kasten - wenn man sein Handwerk versteht. Während das Bild noch entwickelt wird, kontrolliert die Tieräzrtin die Zähne und schaut sich die Ohren an.
Als das Bild entwickelt ist und an der Lightbox hängt, können wir befreit aufatmen: alles sieht super aus, mit der Hüfte wird unsere Fianna keine Probleme bekommen.
Somit dürfen wir sie ins Wartezimmer zum Aufwachen bringen und Schwester Fanni wird hereingebeten.

Fanni beim HD-RöntgenFanni wird in Form gebracht und abgelichtetBei ihr läuft das ganze fast identsich ab, nur ergibt die Kontrolle der Ohren hier einen starken Reinigungsbedarf - da hat Fräulein Fanni wohl viel von ihrer Mama geerbt - und zu viel in Mäuselöchern gegraben :).

Auch bei Fanni sieht das Bild der Hüfte super aus - Gott sei Dank. Da rollen die Felsblöcke über den Praxisboden.

Fr. Dr. Teubner nimmt sich noch die Zeit und zeigt uns anhand einiger Röntgenbilder den Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Hüfte. Spätestens jetzt wissen wir, was unseren Mädels erspart bleiben wird.

Fianna und Fanni nach dem RöntgenFianna und Fanni nach dem RöntgenUnsere beiden Träumerchen öffnen schon bald wieder ihre Augen, aber auch wenn die Standfestigkeit noch unbefriedigend ist, haben sie sich jetzt schon einiges zu erzählen. Immerhin, vor der Narkose haben sie sich noch angezickt. Jetzt liegen sie schiedlich und friedlich nebeneinander und lecken sich die Nasen - geteiltes Leid ist halt nur halbes Leid.

Wir danken Hummel ganz herzlich, dass sie uns zu dem Termin begleitete. So konnten wir auch bei Fanni mit in den Behandlungsraum und wussten solange unsere Fianna gut aufgehoben. Und auch Tante Anouk hatte sich diesmal entschieden, als Betreuerin mitzukommen und den beiden Jungspunten gut zuzureden. Vielleicht hat es ja geholfen.

Zur Vervollständigung noch - einige Tage später war dann auch noch Franz beim HD-Röntgen. Somit sind 6 der F-Hunde bereits geröngt. Herzlichen Dank an die Besitzer dafür!