Neuigkeiten aus dem Jahr 2016

17. 09. 2016 - G-Burtstagstreffen oder Rainy Day Madness

Am 14. September feierte unser G-Schwader im Berggasthof Taubenberg seinen 1. G-Burtstag.

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04. 09. 2016 - Der Bairische Blues auf der CAC in DEG im Wechselbad der Gefühle

Neun Hunde des Bairischen Blues waren am 4. September für den Bairischen Blues bei der Landessiegerschau in Deggendorf am Start und zogen vom Klassensieg bis zur Disqualifikation alle Register, die eine Ausstellung zu bieten hat.

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24.10.2016 - Arbeit hat Vorrang

Auch in den letzten Wochen hat sich einiges beim Bairischen Blues getan. Nur leider hat nach unserer Schwedenreise die Arbeit all unsere Zeit und Kraft in Beschlag genommen. 8 Wochen später und 160 Überstunden reicher, scheint sich die Arbeitslast langsam zu normalisieren. Wir hoffen, dass wir nun zügig zum Nachtragen kommen.

Der Bairische Blues am 04.09. auf der CAC in Deggendorf

Am 4. September 2016 findet in Deggendorf die CAC und Landessiegerschau der Landesgruppe Süd statt.

Der Bairische Blues ist dort mit neun Hunde aus den Würfen C, D, F, und G vertreten - eine gute Gelegenheit, mal wieder einen Blick auf unsere Hunde zu werfen. Wir jedenfalls würden uns über viele Besucher sehr freuen.

Alle Infos sind unter http://www.sued.hovawart.org/index.php/ausstellung/kommendeveranstaltungen/1253-cac-deggendorf-04092016.html zu finden.

18.08.2016 - Farewell Doosie

IMG 3844Doosie am 18. August 2016 - es tut so wehAm 18. August mussten wir von unserer Doosie nach langem Ringen Abschied nehmen.

Im Juni 2015 wurde sie von einer Zecke mit FSME infiziert. Die Entzündung entwickelte sich explosionsartig und so heftig, dass sich auch Blut im Liquor befand. Zu diesem Zeitpunkt war Doosie bereits komplett gelähmt und nur ihre Augenlider deuteten noch ein Rest Leben in ihr an. Ärztliche Kunst, vor allem aber die unermüdliche und aufopfernde Pflege durch Annemarie, Hermann und auch Monika, der befreundeten Tierärztin, holten sie Stück für Stück wieder ins Leben zurück. Täglich mehrere Physio-Einheiten, Massagen, Wassergymnastik und Nervenreiztherapien ließen sie bald den Kopf wieder heben, später konnte sie wieder normal liegen und sich sogar selbständig aufsetzen und ihre Position nach Belieben wechseln. Das linke Vorder- und das rechte Hinterbein versagten ihr aber weiterhin hartnäckig den Dienst.

Doosie genoss dennoch ihr eingeschränktes Leben, war voller Lebensfreude und Lebenswillen, natürlich auch, weil sie überall und jederzeit umsorgter und geliebter Mittelpunkt war; Doosie hielt Hof und alle huldigten ihr.

Und doch war allen klar, dass das kein Leben eines Hundes, noch dazu eines so lebhaften und quicklebendigen, sein kann und darf: Ein lebenswertes Leben auf zwei Beinen ist nicht möglich. Nachdem eine letzte Botox-Therapie, die den Spasmus des linken Vorderbeins lösen sollte, fehlschlug, galt Doosie als austherapiert. Dass in die Beine von selbst wieder Leben kommen würde, war praktisch ausgeschlossen. Nur Doosie zeigte sich unbeeindruckt frohgemut und bester Laune und bei bester Gesundheit. Aber auch das würde sich ändern, weil das ständige Liegen auch einen robusten Hund krank machen muss.

Jetzt war es soweit: Doosie bekam einen hartnäckigen Durchfall, der sich nicht vertreiben ließ und der sie langsam zermürbte. Sie verlor die Lust am Leben und verschloss sich. Zuletzt verweigerte sie ihren Wassernapf.

Hermann und Annemarie wussten, was das bedeutet und taten ihr am Abend des 18. Augusts den letzten und denkbar schmerzhaftesten Freundschaftsdienst.

Farewell Doosie. Nun kannst du mit deiner über alles geliebten Mama Franzi gemeinsam Störche, Hasen und flügellahme Engel jagen, und ihr werdet ein Dreamteam sein, wie ihr es zu Lebzeiten ward. Für uns ist es jedoch nichts als ein Albtraum. Wir haben eine großartige und einzigartige Freundin verloren.

Annemarie, Hermann und auch Monika danken wir für die unermüdliche und aufopfernde Pflege und Fürsorge, die ihr Doosie zuteilwerden ließet. Wir alle, die euch kennen, wissen, was ihr geleistet habt und werden es euch nicht vergessen. Aber ihr wusstet und wir wussten, dass die Natur das letzte Wort haben würde.

Es ist nun gut so, wie es ist. Ihr habt Doosie viele Jahre eine schöne Zeit geschenkt, wie sie euch reich beschenkt hat. Haltet sie fest, diese vielen kleinen und großen Momente des gemeinsamen Glücks. Sie sind es, die unsterblich sind.

04.08.2016 - Adrian verabschiedet sich als letzter aus dem A-Wurf

Mit Adrian ist heute der letzte Hund aus unserem A-Wurf gestorben.

Nachdem er seit Tagen instabiler auf den Beinen wurde und am heutigen Tag gar nicht mehr aufstehen konnte, war es Zeit für seine Menschen, ihn gehen zu lassen.

Adrian hat ein tolles Leben in Südtirol gehabt und wir haben es keine Minute bereut, gleich beim ersten Wurf einen Hund ins Ausland zu geben.

21.07.2016 - Servus Franz, Franz II ante portas

Franz, der Erste, Lord von Münsterland im MangfalltalFranz, der ErsteAm 13. Juli haben wir unseren treuen Franz nach über vier Jahren zuverlässiger Kärrnerarbeit weggegeben. In seinen ersten acht Lebensjahren hatte er ein beschauliches Leben und nur 47.000 Kilometer angesammelt, in den folgenden vier Jahren bei uns musste der Franz, der den stolzen Namen unserer unvergessenen Franzi tragen durfte, mehr als einmal um den Äquator reisen, was dann doch nicht ganz spurlos an ihm vorüberging. Durch halb Europa hat er uns gebuckelt, in Polen wäre er beinahe in seine Einzelteile zerfallen, so haben ihm manche Straßen dort zugesetzt, und in Frankreich begleitete er unsere Anouk, die ihn fast so liebte wie ihre Stammhütte im Mangfalltal, auf ihrem letzten Weg. Der Franz war uns ans Herz gewachsen und er ließ uns nie im Stich, er war ein wirklich preiswertes Europa-Taxi und ganz ohne Allüren. Jetzt wünschen wir ihm, dass er jemand finden wird, der ihm einen etwas beschaulicheren Lebensabend gönnt. Danke, Franz, du warst unser erstes Womo und wir haben dich nie bereut.

Franz II, Lord von MünsterlandFranz IISeit 21. Juli steht nun Franz II vor der Tür, nagelneu und voller Tatendrang. Den wird er auch brauchen, denn seine erste Reise geht gleich nach Schweden, da gibt's kein gemächliches Kennenlernen, sondern gleich die volle Reisedröhnung. Willkommen beim Blues, Franz II.