Banani B. von Ranzi's RäubernFranzi vom Fuchsiengarten und Banani B. von Ranzi's RäubernBanani B. von Ranzi’s Räubern, Bruno gerufen, ist ein knuffiger Bursche: klein, kompakt, aber oho.

Hinter seiner guten Kinderstube, die ihn jederzeit abgeklärt und souverän erscheinen lässt, verbirgt sich ein enormes Energiepaket und ein nimmermüder Kindskopf. Bruno kann toben und rennen und Bälle jagen bis zum Horizont.  Dabei ist aber völlig klar, dreht nicht ab, sondern ist immer problemlos zurück auf den Teppich zu holen. Trotz seiner munteren Luftsprünge hebt Bruno nicht so schnell ab. Und mit Raufereien hat  er gleich gar nichts im Sinn. Bruno ist sich selbst genug und das muss reichen.

Aufmerksam wurden wir auf Bruno durch seine Kinder vom Vögele Hof im Jahr 2008, die uns nicht nur optisch, sondern auch von ihrem Wesen ausgesprochen gut gefielen: lustig, triebig und voller Temperament. Da müsste doch bei einer Mutter Franzi auch etwas Ordentliches zu erwarten sein…Als uns dann auch noch ein Bild seiner Schwester Blue in die Hände fiel, war die Entscheidung gefallen:  so sieht keine trübe Tasse aus!

Deckakt von Bruno und FranziNicht nur wir hatten Gefallen an Bruno gefunden, sondern Bruno fand dann offensichtlich auch Gefallen an seiner neuen Braut. Eilig hatte er es gar auf seinen Sportplatz zu kommen, zielstrebig stapfte er in die Arena und ließ sich nicht lange bitten: die beiden konnten miteinander und taten miteinander, anstandslos und zügig.

Heraus kam der E-Wurf des Bairischen Blues, dessen sich weder die Züchter noch der Vater schämen müssen: neun lebensfrohe und umtriebige Energiebündel wie ihre Eltern. Dabei sind sie auch noch schön, und dass die weiße Farbe beim E-Wurf noch nicht mal eine Fußnote wert ist, darf allein der Papa für sich buchen. Was der Mama an Weißer Weste fehlt schafft sie zuverlässig als Lätze bei ihren Kindern. Aber dafür gibt es ja die Brunos dieser Welt …